Drei Eistipps für Teneriffa

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Katja war vor kurzem auf Teneriffa und hat uns aus dem Urlaub drei tolle Eistipps für für die spanische Insel mitgebracht:

Eis auf Teneriffa….Natürlich gibt es auf den Kanaren sowohl aufgrund des Wetters als auch aufgrund der vielen Touristen, Eisbuden ohne Ende.
Hervorheben möchte ich allerdings drei.

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Foto: yelperette_berlin

Mein Favourit: Gelatomania Playa de las Americas
Entdeckt vor ein paar Jahren von meinem Schatz, zeichnet sich dieser Eisladen durch eine super große Vielfalt und vor allem durch ganz besondere Sorten aus.
Ich persönlich liebe ja Sorbets: Als Frau kann ich dann wenigstens öfters mal ein Kügelchen… Nur dass wir hier nicht von „Kügelchen“ sondern ehrlichen Eisportionen reden!
Ich liebe das Moet (Chandon) Sorbet und mein Schatz greift ab und an gerne mal zum – kein Scherz – Heineken (Bier!) Sorbet.
Es gibt einen sehr großen runden Eistresen, was auch recht selten ist, der im Außenbereich eines angeschlossenen Restaurants steht. Hier kann man, soweit ich mitbekommen habe, auch recht gut essen. Wurde von uns allerdings noch nicht getestet. Wenn man aber einen der phantastischen Tische direkt an der Küste und mit Blick auf die Brandung sitzen möchte, dann empfehle ich zum Moet Sorbet gleich noch die „Champagner Sangria“! Ein riesen großes Glas voll mit Obst und weißer Sangria (Cava). Fast eine kleine Mahlzeit für sich, würd ich sagen. Wenn man diese zum Abend hin bestellt, gibt es entweder kleine Pizzahäppchen oder Erdnüsse auf´s Haus dazu.
Geht leider nicht immer, weil wirklich gigantisch. Aber das Eis – ein TRAUM!

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Foto: yelperette_berlin

 

Der Laden ohne Namen in Puerto de la Cruz
Wenn man in Puerto de La Cruz die Calle de San Telmo von Nordosten nach Westen entlang geht, dann geht es irgendwann ein paar kleine Stufen hinunter. Entdeckt haben wir das Büdchen eigentlich nur aufgrund des unglaublich köstlichen Geruchs, was bei Eisläden eigentlich eher nicht so der Fall ist. Buchstäblich der Nase nach, direkt auf mittlerer Höhe der Treppenstufen, ist ein kleiner Eisladen versteckt und der Geruch kam daher, dass hier die Eistüten ständig frisch gebacken werden! Zucker und Zimt und Biskuit und …. Herrlich!!!!
Also haben wir hier auch einen kurzen Stop eingelegt, ein Eis gekauft und was soll ich sagen: Ich, die ich das Eis grundsätzlich im Becher nehme, wählte die Eistüte – und aß sie auch bis auf den letzten Haps auf! Fruchtig leckeres Limonensorbet sowie ein Joghurteis in diesem frischen Traum aus zimtiger Waffel war die perfekte Sünde des Tages.

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Foto: yelperette_berlin

 

Smöoy
… frag mich einer, wie man DAS aussprechen soll!!! Keine Ahnung. Aber ehrlich gesagt haben wir so oft diese Becherchen gesehen und gleichzeitig überfielen uns nostalgische Erinnerungen an unser erstes Frozen Joghurt in Washington DC, also wollten wir Smöoy jetzt einfach mal austesten.

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Foto: yelperette_berlin

Und ich muss sagen, ich war positiv überrascht: Man konnte zwischen verschiedenen Joghurt und Eissorten wählen, was die kalorienbewusste Frau m.E. sehr gerne mal tut. Je nach Bechergröße ergibt sich dann die Anzahl der Toppings, die man wählen darf: Kleinster Becher, nur ein Topping.
Das Ganze war erfrischend und lecker, sowohl mit den kleinen crunchy Dingern als auch – erst recht – mit den frischen Erdbeeren. Ist auf jeden Fall eine super Alternative, wenn man mal Lust auf was kaltes, aber eben nicht „wieder Eis“ möchte. Nichts desto weniger trotz bevorzuge ich tatsächlich die frozen yoghurt stores in den USA, wo ich mir ALLES selber zusammenstellen darf, in Anzahl und Menge – und am Ende wird halt gewogen. Also nicht ich, sondern der Becher!😉

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Foto: yelperette_berlin

 

Wir danken Katja für ihre Tipps. Was sie neben Urlaub und Eis noch so alles liebt und welche Abenteuer sie erlebt, dass könnt ihr auf ihrem Instagram Account verfolgen.

Ihr habt auch Tipps zum Eis essen? Immer her damit, wir freuen uns auf Eure Empfehlungen!

Ein eisiges Wochenende in Berlin

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Frühling in Berlin, derzeit heißt das Sonne und ganz schön frische Temperaturen, was uns an den letzten drei Tagen aber nicht vom Eis essen abhalten konnte.

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Eiskugelei im Eiskimo

 

Am Freitag ging es im Rahmen der Eiskugelei, die wir ab und an mit und für Yelp machen, mit einer Gruppe Eisfans ins Eiskimo in Lichterfelde West. Tapfer trotzdem alle der Kälte und wir saßen draußen, genossen das leckere Eis und Peter vom Eiskimo war so nett, allen eine kleine Einführung in die Philosophie der Eismanufaktur zu geben und aus dem Nähkästchen zu plaudern. Dafür ein großes Dankeschön an ihn und all die kälteresistenten Teilnehmer, die zum Teil durch die halbe Stadt angereist waren.

 

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B B Big im DaBang

 

Samstag waren wir mit Freunden ganz wunderbar koreanisch Essen im DaBang in Friedenau und zum Nachtisch gab es ein ganz besonderes Eis am Stiel: B B Big, ein koreanisches Eis aus roter Bohnenpaste. Sehr, sehr lecker und nicht zu unterschätzen, denn durch die roten Bohnen macht es super satt.

 

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Sonntagsgenuß im Caffè e Gelato

 

Und am Sonntag ging es mit Besuch aus Hamburg dahin, wo es die schönsten Eisbecher der Stadt gibt, ins Caffè e Gelato am Potsdamer Platz und wie immer wurden wir nicht enttäuscht. Der Service war super schnell und freundlich, das Eis zartschmelzend und jeder war mit der gewählten Eisbecherkreation mehr als nur zufrieden. Man merkt allerdings, dass die Touristensaison losgeht, sollte man vorhaben, mit einer größeren Gruppe zu kommen, dann doch besser einen Tisch vorbestellen.

Und, wie war euer Wochenende? Wir hoffen, dass ihr auch ganz viele nette Menschen treffen und vielleicht das ein oder andere leckere Eis genießen konntet und eine schöne Woche haben werdet!

Das Eiskimo in Lichterfelde West

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Jeden Tag breitet sich der Frühling ein bisschen mehr in Berlin aus, wird es grüner, kommen Blumen und offene Eisdielen dazu. Grund genug für uns, unsere „da-müssen-wir-doch-auch-noch-hin“ Liste abzuarbeiten.

Ganz weit oben stand schon länger das Eiskimo in Lichterfelde West und jetzt endlich haben wir es geschafft, dort auf ein Eis vorbeizuschauen und sogar großes Glück gehabt und dort Peter angetroffen, einen der Geschäftsführer, der uns für eine kleine Fragerunde zur Verfügung stand.

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Die 2011 gegründete Eisdiele befindet sich nur wenige Schritte von der S-Bahnstation Lichterfelde West entfernt und dank der großflächigen Außenbestuhlung kann man sie eigentlich nicht verfehlen.

Früher gab es nur einen kleinen Verkaufsraum, Anfang 2015 konnten aber direkt angrenzende Geschäftsräume dazu gemietet und umgebaut werden und nun kann man auch bei schlechtem Wetter sein Eis im Warmen und Trocknen genießen. Der Innenbereich ist angenehm schlicht, zwei Eistruhen zeigen das große Angebot und auf einer Tafel an der Wand sowie auf einem Schild im Außenbereich stehen die aktuellen Sorten, bei unserem Besuch waren es 18 verschiedenste Sorten, darunter auch veganes Eis.

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Da bei unserem Besuch die Sonne schien schauten wir uns nur kurz im sehr sauberen Inneberich um, warfen einen Blick in die gut gefüllte Eistheke und nahmen dann draußen an einem der Tische Platz. Ein freundlicher Herr bediente uns und ehe wir uns versahen hatte jeder von uns beiden einen Glaspokal mit je drei Kugeln Eis vor sich stehen.

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Bei uns gab es Dolce Latte, ein nicht zu süßes, hellbraunes, cremiges Eis mit Karamellgeschmack, das orientalisch anmutende Kaffee-1000 Nacht, zu dessen kräftigem Kaffeearoma sich ein Hauch Kardamom gesellte, Amaretto, das geschmacklich hält, was der Name verspricht und neben dem Alkohol auch Amarettini Stückchen enthält. Dazu gab es noch das dunkelrosa farbene Roter Tee Kirsche, das feinsäuerlich nach rotem Früchtetee (Hibiskus?) und Kirsche schmeckt sowie Weiße Schokolade – Himbeere, das sich zum einen aus sahnig-cremigem Milcheis mit ganz vielen Weiße Schokoladestückchen sowie pinkem säuerlich fruchtigem Himbeereis zusammensetzt, die beide einzeln sehr lecker und zusammen wirklich köstlich schmecken.

Alle Sorten waren schön cremig und zergingen angenehm schmelzend auf der Zunge.
Und wenn es etwas mehr sein darf, dann bietet das Eiskimo auch Eisbecherspezialitäten wie z.B. Bananensplit oder Spaghetti Eis an. Einige davon konnten wie an den Nachbartischen bewundern und sie sahen gut aus. Des weiteren wird selbstverständlich auch ein Außer-haus-Verkauf im Hörnchen oder Becher angeboten.

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Was uns besonders gut gefallen hat, dass das Eis nicht zu süß war und wirklich nach dem geschmeckt hat, was es laut Name sein sollte.

Die Erklärung dazu lieferte uns Peter etwas später in unserem Gespräch, denn Das Eiskimo selber bezeichnet sein Eis als Wellnesseis, da sie versuchen, so wenig Zucker wie ohne Qualitätsverlust möglich ist, einzusetzen. Auf der Zutatenliste stehen nur natürliche Produkte, Dinge wie Konservierungsstoffe oder Chemie werden nicht benutzt. Stattdessen kommen frische Zutaten und viel Frucht zum Einsatz, weshalb ihre Eismaschinen im hauseigenen über 70 qm großen Eislabor an jedem Tag der Woche laufen.

In der Theke findet man jeden Tag sieben Standardsorten, die mit 11 Sorten aus dem täglich wechselnden Sortiment von über 250 Sorten ergänzt werden. Die meisten Sorten sind glutenfrei und alle werden ohne Ei hergestellt. Darunter gibt es auch ziemlich verrückt klingende Variationen, so wie Peters Lieblingssorte Gurke-Melone-Cayennepfeffer, die besonders im heißen Sommer für den ganz besonders scharfen Frischekick sorgt.

Nach dem Eis gab es für uns noch einen klassischen aromatischen Kaffee, denn nicht nur Eisliebhaber kommen auf ihre Kosten, das Angebot macht auch Kaffefreunde und Kuchengenießer glücklich.

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Das Publikum ist altersmäßig sehr bunt gemischt, von ganz jung bis schon älter, mit vielen Stammgästen, von denen die meisten aus der direkten Umgebung zu kommen scheinen.

Am Ende durften wir mit Peter noch einen Blick in das super saubere Eislabor werfen und die beiden wichtigsten Mitarbeiterinnen des Eiskimo kennen lernen, die Eismaschinen. Mit diesen wird nicht nur Eis für das Eiscafé in Lichterfelde gemacht, sondern auch für den Straßenverkauf in der Kreuzberger Bergmannstraße, dem zweiten Standort für alle, denen der Weg in den westlichen Süden Berlins zu weit ist.

Wir waren sehr angetan vom Eis des Eiskimos und können einen Besuch sehr empfehlen. Auf Grund der Sortenvielfalt sollte es wirklich etwas für jeden Geschmack geben und dank des freundlichen Service wird man flott bedient fühltsich sofort wohl.

FAKTEN
Eiskimo
Curtiusstr. 8, 12205 Berlin Lichterfelde West
Bergmannstr. 5, 10961 Berlin Kreuzberg
http://eiscafe-eiskimo.de/
Kugel Eis bei Verzehr im Haus: 1,40
Beste Sorten: Dolce Latte, Himbeer-Weiße Schokolade

Gastbeitrag: Top 5 Eisdielen in München

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Nicht nur in Berlin wird gerne gutes Eis gegessen, auch die Münchener lieben es, sich das Leben mit der einen oder anderen leckeren Kugel zu versüßen. Grund genug für uns, mal bei Lothar, einem Münchener Eisfreund, nach seinen Top 5 Eisdielen zu fragen und wir freuen uns sehr, Euch seine Lieblingseisdielen der Bayerischen Landeshauptstadt präsentieren zu können:

Domori Eiscafe

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Bild: Lothar G.

In einer etwas versteckten, aber nicht unbekannten Ecke von München ist meine liebste Eisdiele zu finden.
Diese liegt unromantisch an einer Hauptverkehrsader von München, der Kapuzinerstrasse, die von der Isar bis fast zum Oktoberfestgelände (der Theresienwiese) geht.
Schöner könnte man sich die Lage schon vorstellen, auch besser zu erreichen, da es keinerlei Parkmöglichkeiten vor der Türe gibt, ist es aufwendiger dort an seine Geluststiller zu kommen.

Die Eisdiele selbst, ein kleines Cafe bestehend aus zwei Räumen, der eine mit einer Kühltheke und ca. 24 Sorten, die täglich wechseln, gibt es hier hauptsächlich Sorbets.
Wenn man in einem Gespräch mit dem Besitzer nachfragt, bekommt man die Antwort: Er, selbst vor vielen Jahrzehnten nach München gekommen, kennt einfach nichts anderes aus seiner persischen Heimat. Dort gibt es schlichtweg kein anderes Eis außer Sorbet und somit war es nahe liegend, dass er selbst alles was er findet zu Sorbets macht.
Angefangen von dem obligatorischen Schokosorbet über Zitrone und Erdbeer, kann man sich hier auch immer wieder überraschen lassen und bekommt Whiskysorbet, Gurke-Dill, Safran oder ganz ausgefallene Sachen wie Knoblauch.

Handwerk wird hier groß geschrieben und alles wird selbst gemacht, was mich auch immer wieder hierher auf Entdeckungstour zieht. Schnell mit dem Rad angehalten und ein Becherchen mit altbekannten oder neuen Sorten mitgenommen. Geschmacklich hervorragend, frisch und nicht belastend, da ja keine Sahne oder Milch verwendet wird.
Mein größter Geheimtipp im Süden vom Münchner Stadtgebiet.

(Domori Eiscafe, Kapuzinerstr. 43, 80469 München, Homepage)

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Bild: Lothar G.

 

Gelato Bartu

Eine BioEisdiele mitten in Schwabing und auch zu Fuß von der bekannten Leopoldstrasse in 5 Minuten zu erreichen.
Hier wird Eis noch zelebriert, es gibt eine verschiedene Anzahl von Sorten, die auch untertags mehrfach wechseln können.
Mich konnte jede Sorte überzeugen, sie schmeckten ausgewogen, nicht zu süß, aber intensiv, jedoch weder übertrieben noch chemisch sondern geschmacklich einfach auf höchstem Niveau!

Der nicht große Raum, den man an heißen Tagen nur nach etwas Wartezeit in einer langen Schlange erreichen kann, links die Eisdiele mit den klassischen Truhen und den Eiszylindern die in der Theke stecken. Rechts die Kasse und ein paar kleine Tische, um sich niederzulassen.

Eis wird hier, was auch besonders ist, nicht mit einem Eisportionierer in Kugeln ausgegeben sondern ebenfalls noch klassisch mit der Spachtel auf die Eiswaffel oder den Becher gestrichen.

Dadurch ist der zuerst so vermeintlich hohe Preis dann schon in Ordnung für die Menge, die man dann bekommt.

Empfehlen kann ich hier besonders das Schokoladensorbet und das Pistazieneis, die beide meine Favoriten sind.

(Gelato Bartu, Wilhelmstr. 23, 80801 München, Homepage)

 

True & 12

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Bild: Lothar G.

„Wahr und 12“? 12 wegen den 12 angebotenen und täglich mehrmals wechselnden Eissorten. Aber warum „Wahr“?
Wegen der Natürlichkeit wird „True“ verwendet. Ein äußerst kleiner und schmaler Laden. Im vorderen Teil, nur das Kühlfach mit den 12 Eissorten, alle schön in klassischen runden Eiszylindern, gekühlt und abgedeckt durch „softclose“ Scheiben.
Im hinteren Teil, das Eislabor durch eine Glastüre abgetrennt, dazwischen ein schmaler Gang. Reinsetzen, Eis schlecken gibt es hier nicht, sondern ein Eis zum mitnehmen und draußen schlecken!

Bestellt man sich eine feine Auswahl aus den teils klassischen, teils modernen aber nicht übertriebenen Sorten, erhält man schon hier eine kleine Show.
Entweder Becher oder Waffel, die Scheibe über dem Eiszylinder wird geöffnet, der Eisportionierer frisch abgespült und eine Kugel entnommen.
Danach wird die Abdeckscheibe mit einem leichten Druck geschlossen und sie sinkt langsam zurück und deckt wieder alles ab!

Der Kugelpreis ist etwas höher als bei einer Durchschnittseisdiele in München, jedoch bekommt man hier, äußerst hochwertiges Eis, das sehr langsam schmilzt.
Auch für Laktose-Intolerante gibt es hier ein paar Sorten, wie Schafskäse Honig, oder andere, die natürlich auch immer wieder wechseln!

Besonders kann ich hier Pistazie empfehlen, die einen vollmundigen und extremen Pistaziengeschmack hat, vom Preis zwar noch teurer aber es werden auch spezielle Pistazien verwendet . Es schmeckt nicht künstlich, sondern nach frisch gerösteten und gemahlenen Pistazien eben!

(True & 12, Rosenheimer Str.14, 81669 München, Homepage)

 

IceDate

IceDate

Bild: Lothar G.

Die Eisdiele im Herzen der Maxvorstadt, die innen etwas nüchtern wirkt, auch die Neonbeleuchtung tut ihr übriges dazu.
Freundlich wird man von der Dame hinter der Theke begrüsst.Was nehmen wir denn heute, Mangosorbet ist natürlich gesetzt.
Ansonsten, noch Macadamia und als Probekügelchen, Schoko-Minze.

Alles wird in einem Holzschiffchen, das hier als umweltfreundlicher Becher fungiert, zusammengestellt und mit einem Holzlöffel bekommt man es über den Tresen gereicht.
Andere ausgefallene Sorten, wie Schoko mit Hanf, oder MatchaGrüntee sowie Brennessel, belustigt den Gaumen jedesmal von Neuem.

Preislich, muss man zugeben schon sehr gehoben, aber wenn es aus Bio Produkten hergestellt ist, vegan und die Mühe die man sich hier gibt, kann man für seine Eisgelüste schon einmal ein paar Cent mehr ausgeben.

(IceDate, Amalienstr. 91, 80799 München, Homepage bei Facebook)

 

Chocolatte Eis

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Bild: Lothar G.

Haidhausen hat ausgewiesen nicht viele Eisdielen, deswegen freute mich 2015 besonders dieser neue Zuwachs.
Die Eisdiele ist eine Filiale der Chocolatte Konditorei, die es hier seit Jahren in der Prinzregenetenstrasse.
Der Eckladen selbst ist bunt gestaltet, wie auch die Farben des Schriftzuges, im Inneren große Säulen mit bunten Kugeln darin und fast schon etwas klein, die Eistruhe mit den 12 Sorten. Diese reichen von klassischen Sorten wie Vanille oder Schoko über Pistazie, bis hin zu Mango oder auch Amarenakirsche. Sorbets gibt es hier leider keine, was für die heutige Zeit etwas schade ist.

Service freundlich und lustig. Mit einem Lächeln wird man begrüsst, freundlich bedient und bekommt noch auf einem Löffelchen eine Testsorte zum Probieren.

Pistazie ist bei mir eigentlich fast immer gesetzt um einen direkten Vergleich zu haben.
Geschmacklich hervorragend, die Konsistenz könnte für mich persönlich etwas fester sein, da das Eis auch bei nicht zu hohen Temperaturen schnell das Schmilzen anfängt.
Die dunkle Schokolade, war intensiv und kann ohne Probleme gegen die bekannten Eisdielen in München antreten.
Eine ganze Kugel kann aber schon mal, dem Geschmack nach ein ganzes Mittagessen ersetzen, so füllig ist diese!

(Chocolatte Eis, Wörthstr. 1, 81667 München, Homepage bei Facebook)

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Bild: Lothar G.

 

Wir bedanken uns bei Lothar für diese Tollen Eisdielen Tipps für München und wünschen ihm einen köstlichen Sommer!

Wenn ihr auch Tipps zum Eis essen habt oder auch gerne erzählen würdet, wo ihr am liebsten Eis essen geht, egal ob in der Großstadt oder auf dem Land, in Deutschland oder wo auch immer auf der Welt, dann immer her damit, nehmt einfach mit uns unter DieEistester@gmail.com Kontakt auf, wir freuen uns auf Eure Empfehlungen!

It’s Gelato und das Eis des Jahres 2016

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Wie gut, dass wir den Frühlingsanfang hinter uns haben, denn am 24. März 2016 wird unter dem Motto „It’s Gelato“ zum 4. Mal der Europäische Tag des handwerklich hergestellten Speiseeises gefeiert. Er wird seit 2012 gefeiert und tatsächlich durch eine Mehrheit des Europaparlaments in Straßburg ganz offiziell beschlossen.

Eisaufsteller

 

Zur Feier des Tages stellen Uniteis e.V. und Artglace (der europäische Dachverband der handwerklich arbeitenden Eishersteller) eine ganz besondere Eissorte namens „Poire Royale“ vor. Dabei handelt es sich um ein Birneneis, das mit zerkleinerten Keksen sowie Apfel- und Birnenmarmelade verziert wird. Und damit Eisfreunde was zum Freuen haben, wird diese Sorte an diesem Tag europaweit in italienischen Eisdielen angeboten und dazu  wird eine Vielzahl von individuellen Veranstaltungen rund um das italienische Eis geben.

Und damit noch nicht genug, denn im Rahmen der MIG (Mostra Internazionale des Gelato) in Longarone hat Uniteis e.V. im Rahmen der Saisoneröffnung das Eis des Jahres 2016 bekannt gegeben und damit den Klassiker Pistazie ins Rampenlicht gerückt.

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In der Begründung heißt es, dass diese ganz besondere Sorte das Handwerk der Eisdielen aus Venetien und die sizilianische Tradition vereint. Hier liegt das Augenmerk auf der wesentlichen Zutat, die auch den Geschmack ausmacht, anders als bei den Eissorten der Jahre 2016-2015, wo jeweils Eissorten mit italienischen Qualitätsprodukten vereint wurden.

Pistazienpflanzen sind sehr alt und finden sich auf Sizilien und in vielen anderen Mittelmeergegenden, sie finden Verwendung in Eis und Granita, in der Patisserie sowie in Soßen und Beilagen. Die Pistazien aus dem Bronte auf Sizilien wachsen an den Hängen des Ätnas und gelten als ganz besondere Sorte.

Falls Ihr jetzt Lust auf ein leckeres Pistazieneis bekommen habt, dann sind hier unsere ganz persönlichen Top 5 der Lieblingspistazieneis-Orte in Berlin:

Caffè e Gelato am Potsdamer Platz

Lauter Eis am Botanischen Garten und in Neukölln

Hokey Pokey im Prenzlauer Berg

Berlin Homemade Icecream in Schöneberg

Nunzio in Steglitz

Und jetzt sind wir gespannt, wo gibt es Euer liebstes Pistazieneis?

(Quellen: Pressemitteilungen von Uniteis e.V.)

Zwei Jahre „Berlin ißt Eis!“ und Lernen mit Hochgenuß

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Die Zeit vergeht echt schnell, eh wir uns versehen haben hat unser Blog am 3. März seinen 2. Geburtstag gefeiert – ein sehr guter Anlass, um sich bei euch allen, bei jedem, der uns bisher auf unserer Eisblogreise begleitet hat, zu bedanken. Wir möchten Danke sagen, jedem, der dem Blog folgt, der unsere Beiträge liest, uns Tipps gibt, Eisbilder und Gastbewertungen schickt, bei all den wundervollen Eismachern, die wir bisher kennen lernen durften und den ganzen zauberhaften Miteisessern, die fleißig mit geschmeckt und genossen haben – ohne euch alle wäre Berlin ißt Eis! gar nicht möglich und wir freuen uns schon jetzt auf all die wunderbaren Dinge und Menschen, die uns noch begegnen werden.

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Da alleine feiern ein bisschen langweilig wäre, haben wir für Yelp und in Zusammenarbeit mit Annalisa Carnio von Uniteis e.V. und dem Eiscafé Caffè e Gelato am Potsdamer Platz  zur Eiskugelei unter dem Thema  „Lernen mit Hochgenuß“ eingeladen.

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Letzen Montag war es nun soweit und die wissbegierigen Eisfreunde kamen im Bistro des Caffè e Gelato zusammen, das für die Veranstaltung mit Anschauungsmaterial, einer Eismaschine und einem Eiswagen ausgestattet war.

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Nach der Begrüßung ging es direkt los. Annalisa Carnio nahm die Zuschauer mit auf eine kleine Reise über die Besonderheiten von Eis und besonders von echtem handwerklich hergestelltem Speiseeis, denn dem hat sich diese Eisdiele mit ihren Inhabern und Eismeistern auf Leib und Seele verschrieben. hier gilt, das Besondere daran ist das Besondere darin, da nur mit frischen und natürlichen Zutaten gearbeitet wird.

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Im Anschluss an den  allgemeinen Teil wurde direkt die erste Showeissorte hergestellt. Dabei handelte es sich um „Winter Smoothie“, eine neue Sorte, die während der Berlinale das erste Mal ihren Weg in die Eisvitrine gefunden hatte und bei den Kunden sehr gut angekommen war. Dabei handelt es sich um ein Fruchteis, dass aus frischen Zutaten wie Kartotten, Äpfeln, Orangen u.a. hergestellt wird. Fabio, der derzeit jüngste Eismeister im Caffè e Gelato, demonstrierte uns den praktischen Teil während Frau Carnio und Herr Rorato uns den theoretischen Teil der Eisproduktion erklärten, wie z.B. welche Zuckersorten wie und warum zum Einsatzkommen, was für Bindemittel genutzt wird und wo die Hauptunterschiede zwischen Frucht- und Milcheis liegen.

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Die bei der Demonstration genutzte Eismaschine ist ein Gerät, in dem im oberen Bereich pasteurisiert wird und wo sich im unteren Bereich direkt die Kühlung anschließt. Binnen kürzester Zeit war so der „Winter Smoothie“ fertig und alle Teilnehmer konnten das wirklich extrem cremige und herrlich fruchtige Eis probieren und bereits nach dem ersten Löffel war klar, warum die Sorte so gut angekommen war. Die Inspiration dafür kam von den „normalen“ Smoothies, die im Café für die Kunden zubereitet werden, eine wirklich gute Idee, daraus so ein schön erfrischendes Eis zu machen.

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Während alle aßen säuberten die Eismacher die Eismaschine und direkt im Anschluss ging es weiter mit der zweiten Sorte, in diesem Fall das wunderbare Pistazieneies, mit dem das Caffè e Gelato auch vor 2 Jahren an der Gelato World Tour teilgenommen hatte. Die Teilnehmer lernten ganz nebenbei die Besonderheiten dieses „echten“ schmutzig-grünen Pistazieneises  aus Pistazien aus dem Bronte (was die so besonders macht findet man gut beschrieben hier), durften die eigens von den Erzeugern für das Eiscafé hergestellte Pistazienpaste kennen lernen und erfuhren, dass die Eismeister an der Entwicklung ganze drei Jahre gearbeitet haben, bis sie wirklich zufrieden waren. Das Ergebnis gab es kurze Zeit später zum Verkosten. Zum Glück hat Fabio ein bisschen mehr Eis gemacht, denn so konnte jeder auch noch eine zweite Portion geniessen.

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Am Ende der Veranstaltung konnten von den Teilnehmern bei einem feinen Glas Prosecco noch Fragen an die Eismacher und Frau Carnio gestellt werden, eine spannende Gelegenheit, um ins Gespräch mit den zu kommen, die normaler Weise immer nur versteckt in den Eislaboren tätig sind. Und dank Steffi, einer Backfee mit unglaublich künstlerischen Fähigkeiten beim Kekse verzieren, ging jeder noch mit einem kleinen Eiskekskunstwerk nach Hause.

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Wir haben uns riesig gefreut, unseren zweiten Bloggeburtstag mit so vielen lieben Menschen feiern zu können und möchten uns sehr herzlich bei allen Beteiligten bedanken, ohne die diese besondere Form der „Erwachsenenbildung mit Genuss“ gar nicht möglich gewesen wäre!

Besonderer Dank geht an Frau Carnio und das Caffè e Gelato, dass sie sich mit uns in dieses Abenteuer gestürzt haben!

Eindrücke von der Gelatissimo 2016

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Leider haben wir es dieses Jahr nicht zur Gelatissimo in Stuttgart geschafft, der größten Eis-Messe nördlich der Alpen, die dort im Rahmen der Intergastra stattfand. Wir hatten aber riesiges Glück und Martha, die Person hinter dem Blog Eismacherin Selbstgemachtes Eis, war so nett, uns ein paar Eindrücke in Form von äußerst appetitlichen Eisbildern mitzubringen:

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Eis von Gelati Conte / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von Elenka / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von PreGel / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von GIOICE / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von Kessko / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von Kessko / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von Aromitalia / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von Aromitalia / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von Bruno GELATO / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von NuTmaN / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von LEAGEL / Foto Martha – Die Eismacherin

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Eis von LEAGEL / Foto Martha – Die Eismacherin

Neben dem ganzen Eis wurde natürlich auch die neueste Technik zum Eismachen und –aufbewahren vorgestellt und es gab Wettkämpfe im Rahmen des Grand Prix Gelatissimo, z.B. für das beste Joghurteis (Gewinner Salvatore Cruoglio aus Friedrichshafen, der auch das Finale gewann) und das beste Cassis Eis (Gewinner Tiziano Floris aus Mainz). Darüber hinaus wurde die Coppa Gelatissimo für die besten Innovationen rund um Eistechnik vergeben.

Wir möchten uns an dieser Stelle sehr bei Martha für die Bereitstellung der ganzen wunderbaren Eisbilder bedanken, sie hat sich dort im wahrsten Sinne des Wortes die Füße platt gelaufen. Und mehr zu den ganzen von ihr gesammelten Eindrücken könnt ihr auf ihrem Blog finden, wo sie auch einige Artikel zur Gelatissimo veröffentlicht hat.

 

Das war die Grüne Woche 2016

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Vor gut einer Woche war es wieder soweit, die Internationale Grüne Woche fand auf dem Messegelände in Berlin statt und jeden Tag zog es tausende von Menschen dorthin, um zu probieren, zu genießen, zu essen, zu trinken und sich zu informieren.

Da es auch in diesem Jahr wieder einiges zum Thema Eis geboten wurde, begaben auch wir uns in die gut gefüllten Hallen. Draußen Schneegestöber, drinnen schön warm und viel zu schauen.

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Direkt zu Beginn gab es eine kleine Enttäuschung, in der Italienhalle gab es zwar Eis, aber es war weder so besonders noch besonders lecker, als das wir es als „Must-try“ bezeichnen würden. Gerne hätten wir die Eismacher ein bisschen interviewt, leider gab es aber sprachliche Schwierigkeiten, da gleich am ersten Stand der Inhaber weder Deutsch noch Englisch sprach. Zwar wurde Eis in seiner ganzen Vielfalt vom Gelato über Slush Eis bis hin zu Softeis angeboten, aber der begeisternde Funke sprang auf uns zumindest nicht ganz über.

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Sehr lecker waren die Canoli vom sich in der Mitte befindenden Stand voller Sizilianischer Spezialitäten.

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Ganz anders verhielt es sich in der Biohalle. Dort gab es ein optisch wie auch geschmacklich kunterbuntes Eisangebot bei der Köller Bioeismanufaktur. Neben diversen interessant und sogar exotisch anmutenden Sorten wurde auch veganes Eis angeboten und dank der ausführlichen Zutatenliste konnten hier auch Allergiker ganz entspannt eine passende Kugel Eis ordern. Wir kamen kurz mit dem Hersteller des Eises ins Gespräch und er berichtete uns, dass das breite Sortenangebot durch eine Mischung seiner Neugierde mit seinen eismacherischen Fähigkeiten entstammt. Wir probierten eine Kugel Rote Beete Sojajoghurt Eis, das herrlich lilapink ausschaut und wirklich lecker erfrischend nach Roter Beete schmeckt, kleine Walnußstücke sorgen für eine herbe Raffinesse, die sich geschmacklich einfügt. Dazu gab es noch eine Kugel Cheesecake Eis, das lecker säurlich erfrischend mit dem dafür typischen Geschmack und schöner Cremigkeit daherkam. Mutige Eisesser konnten sich hier an Sorten wie Kohle, Tzatziki und Algen Eis(soll wohl ein bisschen an Grüntee-Eis erinnern wurde uns von anderen Eisessern berichtet) versuchen und der Stand war sehr gut besucht.

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Einen weiteren tollen Eis-ess-Stop haben wir in der Brandenburg Halle eingelegt, wo wir das herrlich cremige und wirklich köstliche Eis der IceGuerilla genossen haben. Probiert haben wir  das Apfel-Milchreis Crispies Sorbet, Banane Erdnuß sowie Latte Macchiato mit Weißer Schokolade. Alle drei Sorten waren auf ihre Art so dermaßen lecker, das wir gar nicht sagen können, welche uns jetzt am besten geschmeckt hat. und auch das gegrillte Paprikaeis mit Basilikum wurde von uns probiert, eine cremige Geschmacksexplosion, die wir uns auch gut zu Käse oder Crackern vorstellen könnten.

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Wir hatten Glück und trafen den IceGuerilla Inhaber Ralf, der uns direkt ein bisschen was zum neuesten Streich seiner Firma erzählt hat. Seit gut einem halben Jahr kann man sich auf der Website der IceGuerilla sein eigenes Eis zusammenstellen und nach Hause bestellen, wo es dann dank einer ausgeklügelten Verpackung schön eiskalt ankommt und für den individualisierten Sofagenuss zur Verfügung steht.

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Das war aber noch nicht alles an Eis, was die Grüne Woche ihren Besuchern geboten hat. Vor allem in den Bundesländerhallen reichte das Angebot vom Nudossi-Eis über Frozen-Joghurt und Softeis bis hin zum Berliner Original von Florida Eis. Eine Eisart für jeden Geschmack, denn auch dänisches Softeis war zu finden.

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Eine besondere Entdeckung, die ausnahmsweise nichts mit Eis zu tun hat,  war für uns der Stand von kaffeekontakt in einer der Österreichhallen. Die Jungs stehen seit 2002 mit ihren liebevoll restaurierten Oldtimern, die um eingebaute Kaffeebars erweitert wurden, auf Events und Messen. Sie bauen ihre Stände immer selber auf und nicht nur dabei ist ihnen Qualität besonders wichtig. Auch bei Kaffee kommt nur beste Ware zum Einsatz. Im Rahmen der Grünen Woche lief der komplette Stand samt Personal unter dem Motto „20er Jahre“ und wirkte ein bisschen wie ein Kleinod aus einer anderen Zeit, dass inmitten von Weinprobierbüdchen gelandet war. Und mit köstlichem Kaffee noch nicht genug, auch der Kuchen und die Torten sahen verboten lecker aus und wurden in Berlin extra für den Stand gefertigt. Wenn ihr also mal auf einer Veranstaltung seid, wo ihr das Team entdeckt, ausprobieren und wenn Zeit ist, lasst Euch ein bisschen den mitgebrachten Oldtimer erklären, es lohnt sich!

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Unser Abschluss-Fazit zur Grünen Woche 2016: Voll. Voller Menschen. Voller Genuss. Voller interessanter Eindrücke. Voll lecker!

Und, was waren eure besonderen Entdeckungen auf der Grünen Woche in diesem Jahr?

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Eisiger Gruß aus Rimini

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Bis wir den Artikel über das Eis auf der Grünen Woche fertig haben dauert es noch ein wenig, damit Euch aber nicht langweilig wird gibt es heute einen eisigen Gruß aus der Ferne von Giulia aus Rimini, wo gerade die SIGEP, die internationale Fachmesse für Gelato-, Konditoren- und Bäckerhandwerk stattfindet:

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Foto: Giulia Bollini

Giulia hat das große Glück, dort umgeben von lauter Köstlichkeiten zu arbeiten und ist eine große Eisliebhaberin. Das Bild hat sie uns netter Weise via Instagram zur Verfügung gestellt. Dort findet man ihr Profil unter giuliabollini . Wir haben uns sehr über Giulias Eisgruß gefreut, wünschen ihr noch eine erfolgreiche Messe und sagen herzlichen Dank, dass wir das Bild hier veröffentlichen dürfen!

Die SIGEP gilt als die Leitmesse für Eiscafés, Konditoreien und Bäckereien, auf der über 1.000 Aussteller die neuesten Trends und ihr Können präsentieren. Unglaubliche 16 Hallen voller Eis, Kaffee, Torten, Kuchen und vielem mehr. Es finden auch  verschiedene Handwerkswettbewerbe statt, wie z.B.  der Gelato World Cup, der in diesem Jahr von Italien gewonnen wurde.

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Foto: Messe Stuttgart

Aber nicht nur in Italien kann man sich über Neuigkeiten auf dem Eismarkt informieren. Vom 20.-24.02.2016 findet im Rahmen der Intergastra in Stuttgart die Gelastissimo statt, die einzige Fachmesse mit und über handwerklich hergestelltes Speiseeis nördlich der Alpen. Hier werden seit 2010 die neue Sorten und die modernste Eistechnik vorgestellt, es gibt zahlreiche Vorträge sowie den Grand Prix Gelatissimo. Auch dieses Jahr darf man wieder gespannt sein, was es an neuen Sorten und Ideen geben wird.

Wir sind auf jeden Fall schon ein bisschen gespannt, was das Eisjahr 2016 so bringen wird, welche neuen Sorten die Zunge herausfordern werden und welches Eis zur Sorte des Jahres gekürt werden wird!

Eisparadies Grüne Woche in Berlin

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Zwar ist es in Berlin mittlerweile doch richtig kalter Winter geworden, dafür ist veranstaltungsmäßig gerade richtig viel los, ein Event jagt das andere. Alles bereitet sich langsam auf die Berlinale vor und in dieser Woche stellt sich die Frage: Mercedes Benz Fashion Week oder Internationale Grüne Woche oder ganz einfach direkt beides?

Für Eisfreunde bietet vor allem die Grüne Woche ein wirklich breitgefächertes Angebot. Von italienischem Gelato bis hin zu veganem Eis, von dänischem Softeis bis zu American Ice Cream, dazu die IceGuerilla und die Eis-Zauberei aus Brandenburg, Florida-Eis aus Berlin sowie die fast schon exotisch-experimentelle Sorten, die Kathrin für uns in der Bio Halle entdeckt und fotografiert hat:

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Foto: Kathrin E.

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Foto: Kathrin E.

Das Eis aus Schafs- und Ziegenmilch wirkt neben Sorten wie Kohle- und Tzaziki-Eis ja fast schon langweilig. Würdet ihr euch da ran trauen bzw. habt vielleicht sogar schon eine der wirklich besonderen Sorten probiert?

Auf jeden Fall großes Dankeschön an Kathrin für die Entdeckung und die Bilder und euch noch eine schöne Restwoche, vielleicht treffen wir uns ja am Wochenende noch an einem der zahlreichen Eisstände!

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