Eisige Grüße aus Athen

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Loukoumades – noch nie gehört? Warum man das auf jeden Fall kennen lernen sollte und was das Ganze mit Eis zu tun hat, dass erfahrt ihr in unserem heutigem Gastbeitrag von Melanie, die uns aus Athen geschrieben hat:

“Sündigen macht Spaß. Und Todsünden heißen so, weil sie besonders viel Spaß machen, oder – wie in diesem Fall – weil sie das Risiko an einem Zuckerschock zu sterben ins Unendliche steigern.

Griechenland ist für viele süße Sünden bekannt. Allesamt in Honig oder Zuckerwasser gebadet und mit einem akuten Herzinfarktrisiko verbunden. Eine dieser kleinen Kalorienbomben sind „Loukoumades“ – kleine in heißem Öl ausgebackene Teigbällchen, die man traditionell mit Honig und Zimt isst.

Und weil mehr immer besser ist und Kalorien bekanntlich Kälteflüchter sind, kann man Loukoumades in Athen in der Aiolou Straße 21 bei „Lukumades“  (ja, der Name ist hier Programm) auch mit Eis bestellen! 

Foto: Melanie

Foto: Melanie

Und wie schmeckt das? Absolut fantastisch. Der Zucker im Honig kristallisiert durch das Eis und macht die Außenschicht der Teigbällchen besonders crunchy. Das Milcheis, das an sich im Geschmack eher zurückhaltend ist, passt wunderbar zu der Süße des Honigs und der leicht herben Noten des Zimts.”

Foto: Melanie

Foto: Melanie

Wenn Melanie nicht gerade einer süßen Sünde nachgeht, dann berichtet sie über ihre Erlebnisse in Griechenland auf ihrem Blog „Athener Wildsau“, den wir Euch nicht zuletzt wegen ihres wunderbar unterhaltsamen Schreibstils wärmstens ans Herz legen möchten!

Habt alle ein schönes Sommerwochenende mit Sonne, blauem Himmel und dem einen oder anderen leckeren Eis!

Die Eismanufaktur Berlin in Kreuzberg

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Dieser Post ist ein kleines Jubiläum, denn es ist der 100. Artikel, den wir für den Blog geschrieben haben und wir wollen uns bei all unseren Lesern, Miteistestern und Gastautoren für das Feedback, die Motivation und die Unterstützung aus ganzem Herzen bedanken!

Die Eismanufaktur Berlin – dazu gab es zahlreiche Empfehlungen von verschiedenster Seite, wie „Da müsst ihr hin!“ oder „Hach, das Schokoladensorbet!“, und jetzt haben wir es endlich auf ein Eis dorthin geschafft. Man hat die Qual der Wahl aus derzeit fünf Filialen, wir waren in der Gräfestraße 7 in Kreuzberg.

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Name der Eisdiele: Eismanufaktur Berlin
Adresse: fünf Filialen, in Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte, Neukölln und Rixdorf, eine Übersicht findet man auf der Homepage

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Wissenswertes: Die Eismanufakturfiliale liegt am nördlichen Ende der Gräfestraße und war bei unserem Besuch dank vieler Menschen, die davor ihr Eis verspeisten, nicht zu übersehen. Eine Anreise mit dem Auto würden wir auf Grund der dort herrschenden Parkplatzsituation nicht empfehlen, zumal die U-Bahnstation Schönleinstraße nur wenige Schritte entfernt liegt. Die Eisauswahl ist wirklich groß und reicht von den üblichen Klassikern bis hin zu spannenden Sorten wie Rhababer, Matcha, Weiße Schokolade-Parmesan und Guavensorbet. Bedingt durch die umfangreiche Sortenauswahl steht man unter Umständen einen kleinen Augenblick an, wird aber vom flotten Service schnell bedient und kann die Wartezeit für die eigene Entscheidungsfindung nutzen.
Preis pro Kugel: 1,10 Euro
Beste Sorte: Matchaeis, Mangosorbet
Besonderes Eis: Es gibt eine wirklich große Auswahl an Sorbets (vielleicht die größte Berlins?), von Schokolade über Himbeere, Grapefruit, Brombeere bis hin zu Orange oder Zitrone und vielem mehr.
Und sonst noch: Neben dem ganzen Eis werden auch verschiedene Kaffee Spezialitäten angeboten. Innen herrscht ein angenehm schlicht-elegantes Design und außen sitzt man auf gemütlichen alten Stühlen an kleinen Tischen oder auf diversen Bänken.

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Wir hatten ein bisschen Glück, als wir ankamen stand nur ein sehr entscheidungsfreudiges Pärchen vor uns und ehe wir uns versahen waren wir an der Reihe. Unsere Wahl fiel auf Guavensorbet und Matcha Eis sowie Mango- und Orangensorbet, beides jeweils im bunten Pappbecher mit angenehmem Plastiklöffelchen.

Der Service arbeitete schnell und mit der üblichen Kreuzberger Freundlichkeit, die von Unwissenden auch gerne mal als leicht genervt bezeichnet wird, an die man sich als Berliner aber eh schon gewöhnt hat.

Mit dem Eisbecher in der Hand ergatterten wir einen der kleinen Tische und genossen die gewählten Sorten im Schatten mit bestem Straßenblick. Die Sorbets sind wirklich großartig, besonders das cremige Mangosorbet eroberte unser Herz im Sturm und auch das sehr fruchtige Guavensorbet überzeugte sofort. Das Orangensorbet ging leider neben diesen geschmacklich intensiven Sorten ein bisschen unter, schmeckte aber ebenfalls gut. Der Knaller war das wunderbar cremige Matcha Eis, leicht herb und mit wirklich kräftigem Matcha Geschmack, genau so muss es sein.

Das Publikum besteht überwiegend aus Kiezbewohnern, gut vermischt mit einigen Touristen und Berlinern aus anderen Stadtteilen, darunter viele Familien mit kleinen Kindern, aber auch still genießende Einzelpersonen.

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Der Laden der Eismanufaktur Berlin in der Gräfestraße ist ein gelungener Ort, um ein wirklich leckeres Eis zu essen und ein kleines Paradies für Sorbetliebhaber. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch und können die eine oder andere Kugel wirklich jedem Eisliebhaber empfehlen.

 

Fundstück der Woche: Shake’n make – die kleine Eismaschine to go!

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Was für ein Sommerwochenende! Wir hoffen, dass ihr bei all der wunderbaren Hitze auch immer mal Zeit für eine kleine Abkühlung hattet, egal ob durch ein Eis oder einen erfrischenden Badeseebesuch!

Passen dazu unser Fundstück der Woche mit Namen „Shake’n make –selbstgemachtes Eis to-go!, das im Erfinderladen Berlin und hier angeboten wird.

Bild: Alle Rechte bei erfinderladen-berlin / erfinderladen-berlin.de

Bild: Alle Rechte bei erfinderladen-berlin / erfinderladen-berlin.de

Dabei handelt es sich laut Aussage der Website um eine „Eismaschine to-go“, mit der man sich wohl auf dem Weg von einem Ort zum anderen im Handumdrehen schnell ein kleines Eis zaubern kann.

Klingt verrückt? Schein aber dank einer simplen „thermodynamischen Reaktion“ möglich zu sein, auf jeden Fall eine witzige Idee und ein Geschenk für Leute die a) schon alles haben und b) gerne Eis essen.

Hat das jemand von Euch schon mal ausprobiert oder sind Euch schon ähnlich sympatisch-verrückte Ideen zum Thema Eis begegnet?

So oder so, wir wünschen Euch allen eine tolle Woche, hier in Berlin soll es ja schön sommerlich warm bleiben!

Das kleine Eisinterview mit Stephan B., einem Eisliebhaber aus Berlin

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StephanBaresel
Warum magst Du Eis?

Eis ist für mich die kleine Erfrischung zwischendurch…alles begann mit einem Dolomiti Eis …

Was ist Deine Lieblingssorte und wie isst Du Dein Eis gerne, Waffel, Becher, mit oder ohne Sahne ?

Himbeer-Joghurt, Mango, Pistazie, Zitrone, im Becher, denn da kann nix raus laufen… & ja ohne Sahne

Was zeichnet für Dich ein gutes Eis aus?

Es kommt auf die Cremigkeit & die anhaltende Konsistenz an, hoher Fruchtanteil ist immer gut , keine künstlichen Aromen, keine zu unechten Farben

Wo in Berlin gehst Du ein Eis essen?

Eis Henning, Franken & Grunewald, Eis Engel, Eisteufelchen

Wo gab es das beste Eis Deines Lebens?

Eisbistro Pinguin Stuttgart, Weeber + Weeber GbR, Eugensplatz 2A, 70184 Stuttgart

Wir danken Stephan, dass er sich kurz Zeit für uns und das Interview genommen hat. Wir freuen uns immer über Eisfreunde, die Lust haben, uns ein paar Fragen zu beantworten. Wenn ihr mögt, meldet Euch einfach unter DieEistester@gmail.com und schon kann es losgehen!

Eisige Grüße aus Potsdam

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Unser heutiger Eisgruß kommt ja gar nicht von so weit her, sieht dafür aber umso Wasser-im-Mund-zusammenlaufen-lassender aus:

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Foto: Dani P.

Dani hat das Eis in Potsdam in der Gelateria am Brandenburger Tor genossen, also quasi direkt in der Berliner Nachbarschaft.
Sie sagt selber dazu: „Links Eierlikör-Becher, rechts Schwedenbecher! Beides ohne Sahne für 5,20€ je Becher. War sehr lecker! Und bis zum Rand voll… ;)

Wenn das mal nicht ordentlich Lust auf ein leckeres cremiges und zart im Mund zerschmelzendes Eis macht, dann wissen wir auch nicht!

Ein großes Dankeschön an Dani für das Eisbild und Euch allen ein super schönes Wochenende!

Das Coco Beach in Lichtenrade

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Name der Eisdiele: Coco Beach
Adresse: Lichtenrader Damm 44, 12305 Berlin-Lichtenrade
Homepage: keine, Infos zur Eisdiele auf google+  und yelp

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Wissenswertes: Ein gutes Stück raus aus der Stadt, mitten auf dem langen Lichtenrader Damm befindet sich die Eisdiele mit vielen Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich. Bei der Anfahrt muss man ein bisschen aufpassen, dass man nicht im Verkehrsfluss vorbeidüst, da die Ladenbeschriftung im Hellen eher dezent wirkt. Ab Mittag ist gut was los, aber dank des freundlichen und schnellen Services steht man nie wirklich lange in der Schlange. Und die Wartezeit kann man schon mal nutzen, um sich durch die große Eisauswahl zu gucken und zu lesen. Das Eis gibt es im Haus oder to go in der klassischen Waffel oder im sauberen kleinen Plastikbecher, wer mag kann sich auch für eine der üppigen Eisbecherkreationen entscheiden.
Preis pro Kugel: 90 Cent
Beste Sorte: Käsekuchen – herrlich diese cremige Mischung aus süß und säuerlich
Besonderes Eis: hier herrscht eine Vorliebe für Süßigkeiten-Eis wie z.B.  Nutellaeis, Kinderschokoladeneis, Snickerseis usw.
Und sonst noch: Es gibt hier auch Waffeln, Crêpes, Kuchen sowie diverse warme und kalte Getränke, ein richtig klassisches Eiscafé eben. Das Ambiente wirkt eher schlicht, für Aufheiterung sorgen niedliche frische Blumensträußchen auf jedem Tisch und die Sauberkeit ist wirklich sehr gut.

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Als wir hier zu Gast waren wurde gerade Eis nachgefüllt und den Anblick kann man fast gar nicht beschreiben, herrlich elastisch-cremig plumpste das Erdbeereis an seinen Platz, ein fast schon verboten aussehender Appetitanreger, nachgefüllt von einer selig-lächelnden Eisherstellerin, die sichtbar zufrieden mit dem Ergebnis war, die perfekte Werbung für das eigene Eis.
Wunderbar auch die Einigkeit der Eisverkäuferinnen auf unsere Frage, welches Eis denn am besten schmecken würde. Drei Damen lächelten breit und sagten wie aus einem Mund: „Alle!“ Bei weiterem Nachfragen konnten wir ihnen dann doch Tipps entlocken, da die Auswahl wirklich groß ist und köstlich ausschaut.
Probiert und für gut befunden wurden von uns die Sorten Käsekuchen, die mit der ausbalancierten Mischung aus süß und sauer überzeugte, dazu Kinderschokolade, die zwar süß ist, allerdings verblüffend echt und fast wie das Original schmeckt sowie Stracciatella, die ebenfalls mit Cremigkeit und leckeren Schokostückchen überzeugte.

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Das Coco Beach gibt es schon seit vielen Jahren in Lichtenrade und unter den Einheimischen ist es eine echte Institution. Der gut gelaunte Service hinter dem Tresen ist schnell und freundlich und das sehr cremige hausgemachte Eis schmeckt wirklich gut. Dazu die riesige Auswahl, hier sollte wirklich jeder eine passende Sorte finden!

Blitzeistest: Grittis Eiseck in Lichtenberg

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Weil ja heute Montag ist und die Arbeit wieder los geht, heute kein langer Post sondern nur ein kleiner Blitzeistest für Zwischendurch:

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Wo? Grittis Eiseck, Buggenhagenstraße 19, 10369 Berlin – Lichtenberg

Publikum: Jeder, der dort im Kiez wohnt oder arbeitet, von alt bis jung, in Eile oder in Ruhe, viele Kinder, viele Stammgäste, aber auch als Neuzugang wird man sofort berlinerisch-herzlich bedient.

Sitzgelegenheiten: Ein paar im Innenbereich und ein paar draußen.

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Beste Sorte: Orange-Basilikum, super erfrischend und mit dem besonderen Etwas, aber auch die Klassiker schmecken alle prima und sind sehr cremig. Zwar stellt die Inhaberin das Eis mittlerweile nicht mehr selber her, aber es wird alles genau nach ihren Wünschen gefertigt und ist sehr lecker.

Preis-Leistung: Absolut fair, 90 Cent pro Kugel.

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Service: Sehr herzlich und freundlich und immer zu einem kleinen Schwätzchen bereit, man fühlt sich sofort willkommen.

Umgebung: Mitten im Kiez, umgeben von diversen Häusern sitzt man nett draußen und kann dem Treiben auf der Straße zuschauen, dabei ist es erstaunlich ruhig. Und wer mag, der bekommt hier auch richtiges Essen, dabei gilt es aber schnell zu sein, denn, was weg ist, ist weg.

Das kleine Eis-Interview mit Seán S., einem Eisliebhaber aus den USA in Berlin

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Wochenende und die Sonne lacht, wenn das nicht einfach wunderbar ist? Zur Inspiration haben wir heute für Euch ein paar Tipps von Séan, wo man in Berlin gutes Eis essen gehen kann:

Sean

Was sind Deine Lieblingseissorten?

Schwarzschokolade Sorbetto  (Sorbetto al Cioccolato)
Pralines & Cream (Vanille Eis, gebrannte Pekannuss, Karamell)
Lavendel
Zimt
eine ganze Menge ;)
Ach! Ich hab’s Pistazien als Lieblingseissorten vergessen. Aber es soll sein wie Berlin Homemade machte es am Anfang!!!! Nichts zu süß bitte und ganz nach Pistazien schmecken ;) naja, und sesam honig ist noch eins… hahaha!

Wie magst Du Dein Eis: Am Stil, in der Waffel, im Becher, mit oder ohne Sahne?

im Becher, sonst zu schmutzig; ohne Sahne.

Wo hast Du bisher das beste Eis Deines Lebens gegessen?

Turrones Y Helados Espí in Alicante, Spanien, eigene Herstellung, meistens mit Erdmandel

Was ist der für Dich beste Eisladen in Berlin?

ca. 2009 das Caramello
jetzt Eis Voh
Berlin Homemade Icecream  war ganz lecker vor 1-2 Jahre aber ich finde es ganz normal jetzt, leider!!! ;)

Wir danken Séan, dass er sich Zeit zur Beantwortung unserer Fragen genommen hat! Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, uns Eure eisigen Geheimnisse zu verraten, dann schreibt uns einfach an DieEistester@gmail.com

 

Gasteistest: Eismanufaktur Berlin

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Unsere heutiger Gasteistest hat uns über das „Eis mittesten“ Formular erreicht und kommt von Franni K., die eine eindeutige Eis-ess-Empfehlung ausspricht:

Name des Eiscafés: Eismanufaktur Berlin
Adressen: Friedrichshain: Simon-Dach-Straße 9, Mitte: Auguststraße 63, Kreuzberg: Graefestraße 7, Neukölln: Weserstraße 6
Homepage: http://www.eismanufaktur-berlin.de
Wie war es? Auch zum 100x bombe.
Preis pro Kugel: 1,10 Euro
Beste Sorten: Ausnahmslos alle!
Besonderes Eis: laktosefrei, vegan, bio, ohne Aroma und Farbstoffe
Und sonst noch: mehrmals im Feinschmecker gewesen

Wir danken Franni für ihren Tipp, damit steht die Eismanufaktur Berlin ganz oben auf unserer Probierliste.

Und, wo befindet sich der Eisdealer eures Vertrauens?

Eiscafé Schmidt in Wilmersdorf

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Am Wochenende war ja bestes Eiswetter, was wir natürlich umgehend genutzt haben und uns weiter durch die Berliner Eisdielenlandschaft probiert haben, diesmal auf die Empfehlung eines Bekannten hin im

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Name der Eisdiele: Eiscafé Schmidt
Adresse: Knesebeckstraße 27, 10623 Berlin
Homepage: http://www.eiscafe-schmidt-berlin.de/

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Wissenswertes: Nur wenige Meter vom Savignyplatz entfernt findet man das kleine Café, dessen Eis in der hauseigenen Eismanufaktur von der Chefin selber hergestellt wird. Dieses kann man to go bekommen oder im Innen- oder Außenbereich des Cafés sitzend geniessen. Die angebotenen Eissorten wechseln immer mal wieder, weshalb sich wiederkommen lohnt.
Preis pro Kugel: 1 Euro
Beste Sorte: Kirschsorbet mit grünem Pfeffer (herrlich kirschig-fruchtig und der Pfeffer verleiht der Sorte das besondere etwas), Haselnusseis (herrlich cremig und wirklich richtig haselnussig), After Eight (Minzeis mit großen Schokostückchen, cremig und erfrischend zugleich)
Besonderes Eis: lactosefreie Sorbets
Und sonst noch: Neben dem Eis werden hier auch Frühstück, Sandwiches, Torten (die sehen wirklich wundervoll aus!), Kuchen sowie diverse kalte und warme Getränke angeboten. Das Publikum ist ein angenehm bunter Mix aus Kiezanwohnern, Stammgästen und Touristen die alle vom sehr freundlichen und flotten Service ver- und umsorgt werden.

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Und war ein Besuch des Eiscafé Schmidt wärmstens empfohlen worden. Gelandet sind wir hier an einem schön heißen Sonntag mit bestem Eiswetter und hatten Glück einen der Außenplätze im Schatten zu ergattern.
Das Eis sucht man sich entweder als liebevoll hergerichteten Eisbecher von der Eiskarte aus oder kann auch Kugeln nach Wunsch direkt am Tresen ordern. Bei uns wurden es einmal drei und einmal vier Kugeln sowie ein Fruchtbecher. Zur Auswahl standen diverse Milchspeiseeissorten sowie Sorbets, darunter auch Waldmeistersorbet oder Mangosorbet mit Basilikum und Chili. Ein echter Blickfang noch in der Schüssel ist das Papageieneis, das aus verschiedenen Sorten besteht und wirklich kunterbunt daher kommt.
Unser Milcheis war herrlich cremig und jede Kugel war sehr gut im Geschmack, besonders Haselnuss und After Eight lagen weit vorne. Ebenfalls toll, das Kirschsorbet mit grünem Pfeffer, erfrischend fruchtig und spannend durch die Pfefferkörner, deren Schärfe wunderbar mit der Süße des Sorbets harmoniert.
Dazu wurden wir von einem wirklich super netten und typisch berlinerischem Service bedient und genossen das an uns vorbeiziehende Publikum ebenso wie das schöne Wetter.
Der gute Eindruck setzt sich bis auf das kleine, dafür aber auch sehr ordentliche Klo fort.
Leider konnte uns der Service keine Detailfragen zum Eis beantworten, aber vielleicht haben wir ja Glück und treffen beim nächsten Besuch die Chefin selber an!

Das Eiscafé Schmidt, eine gute Empfehlung, die wir gerne weiter geben. Hier wird leckeres Eis gemacht, unaufgeregt und gut!

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